Schlafapnoe und nächtliche Atemaussetzer

Privatpraxis für Schlafmedizin in Berlin-Westend

Sie schnarchen laut, jemand beobachtet Atemaussetzer oder Sie sind tagsüber trotz ausreichender Schlafdauer auffallend müde? Diese Beobachtungen können auf ein Schlafapnoesyndrom hinweisen. In der Privatpraxis Dr. Maschek in Berlin-Westend klären wir mit Ihnen, ob eine schlafbezogene Atmungsstörung vorliegt und welche Untersuchungen sinnvoll sind.

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Was bedeutet obstruktive Schlafapnoe?

Bei der häufigen obstruktiven Form verengen oder verschließen sich im Schlaf die oberen Atemwege wiederholt. Die Atmung wird flacher oder setzt aus. Der Schlaf kann dadurch immer wieder gestört werden, ohne dass Betroffene jedes Aufwachen bemerken müssen. Ob tatsächlich ein Schlafapnoesyndrom vorliegt, lässt sich aus einzelnen Symptomen nicht sicher erkennen.

Welche Anzeichen sollten Sie ansprechen?

Nächtliche Beobachtungen: Lautes, unregelmäßiges Schnarchen, Atempausen oder plötzliches Erwachen können wichtige Hinweise sein. Schnarchen allein bedeutet noch kein relevantes Schlafapnoesyndrom.

Am Tag

Am Tag: starke Müdigkeit, Schläfrigkeit oder Konzentrationsprobleme können den Alltag belasten.

Am Morgen

Am Morgen: Ein trockener Mund oder Kopfschmerzen können hinzukommen. Auch diese Beschwerden haben verschiedene mögliche Ursachen.

Wie wird eine mögliche Schlafapnoe untersucht?

Zuerst ordnen wir Ihre Beschwerden und bisherigen Befunde ein. Im Sinne einer Stufendiagnostik kann eine kardiorespiratorische Polygraphie erste Fragen klären. Falls eine umfassendere Untersuchung notwendig ist, steht in unserer Praxis ein eigenes Schlaflabor für weitere Untersuchungen, zum Beispiel eine Polysomnographie, zur Verfügung. Dabei werden unter anderem Schlafstadien erfasst. Welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir in einem persönlichen Gespräch.

Kardiorespiratorische Polygraphie

Im Sinne einer Stufendiagnostik kann eine kardiorespiratorische Polygraphie erste Fragen klären.

Untersuchung im Schlaflabor

Falls eine umfassendere Untersuchung notwendig ist, steht in unserer Praxis ein eigenes Schlaflabor für weitere Untersuchungen, zum Beispiel eine Polysomnographie, zur Verfügung.

Persönliche Einordnung

Welche Untersuchung in Ihrem Fall sinnvoll ist, klären wir in einem persönlichen Gespräch.

Was folgt aus dem Befund?

Die Behandlung richtet sich nach der Diagnose, dem Ausmaß der Beschwerden und Ihrer persönlichen Situation. Je nach Schweregrad und Beschwerdesymptomatik kann eine nächtliche Überdruckbeatmung die Therapie der Wahl sein. Ob sie für Sie geeignet ist und welche weiteren Möglichkeiten bestehen, wird nach der Untersuchung besprochen. Eine notwendige nichtinvasive Beatmungstherapie wird in unserer Praxis individuell geplant und begleitet.

Wann ist eine Abklärung sinnvoll?

Atempausen und Müdigkeit

Wenn Atempausen wiederholt beobachtet werden oder Schlafstörungen und Tagesmüdigkeit auftreten, sollten Sie dies mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt besprechen.

Beobachtungen beschreiben

Hilfreich ist, wenn Sie beschreiben können, seit wann die Beschwerden bestehen, wie häufig sie auftreten und ob Menschen in Ihrem Umfeld Veränderungen Ihrer Atmung bemerkt haben.

Befunde besprechen

Auch Vorerkrankungen, Medikamente und frühere Befunde sollten besprochen werden.

Schlafmedizin und Pneumologie gemeinsam betrachten

Dr. med. Mi-Ri Maschek ist Fachärztin für Innere Medizin mit Schwerpunkt Pneumologie und der Zusatzbezeichnung Schlafmedizin. So können wir Schlafstörungen und Fragen zur Atmung im Zusammenhang betrachten. Die notwendigen Untersuchungen und den möglichen Behandlungsablauf erläutern wir Ihnen anhand Ihrer Befunde.

Das können Sie zum Termin mitbringen

Vorbefunde und ein aktueller Medikationsplan können hilfreich sein. Notieren Sie gern, was Sie oder andere nachts beobachtet haben und wie sich Ihr Schlaf auf den Tag auswirkt.

Häufige Fragen zur Schlafapnoe

Nein. Schnarchen allein beweist kein Schlafapnoesyndrom. Nächtlich beobachtete Atempausen und eine ausgeprägte Tagesmüdigkeit sind Anlass für eine fachärztliche Untersuchung.

Nicht immer. Je nach Fragestellung kann im Sinne einer Stufendiagnostik zunächst eine Polygraphie eingesetzt werden. Wenn weitere Informationen über den Schlaf benötigt werden, kann eine Untersuchung im Schlaflabor sinnvoll sein.

Vorbefunde und ein aktueller Medikationsplan können hilfreich sein. Notieren Sie gern, was Sie oder andere nachts beobachtet haben und wie sich Ihr Schlaf auf den Tag auswirkt.

Schlafapnoesyndrom in Berlin-Westend abklären lassen

Wenn Sie nächtliche Atemaussetzer vermuten oder Ihr Schlaf nicht erholsam ist, vereinbaren Sie einen Termin in unserer Privatpraxis. Wir besprechen Ihre Beobachtungen und planen die nächsten Schritte gemeinsam.

Telefon 030 302 045 26 · Rüsternallee 14–16, 14050 Berlin